Olaf Sundermeyer

Publizist

Vita

aufgewachsen

nach 1973 in dortmund.

ausbildung

1992 abitur in dortmund. nach dem irrtum bundeswehr in schleswig (pionier) jurastudium in bochum. später journalistik in dortmund  (studienaufenthalte in namibia und auf kuba). zwei jahre volontariat bei der hessischen/niedersächsischen allgemeinen in kassel. beruf: redakteur 

ausflüge

ins nachtleben (fünf jahre lang studierender gastwirt in dortmund), in den tourismus (tourguide USA), in den bundestag (ein jahr mitarbeiter einer sächsischen abgeordneten), in den osten (zwei jahre radioreporter beim rbb, frankfurt/oder), in die fremde als freier korrespondent nach warschau 

ausgewachsen

lebensmittelpunkt berlin. seit  2012 reporter beim rundfunk berlin-brandenburg (rbb), redaktion „investigatives und hintergrund“.

autor/bücher/filme

Bücher

2018 herbst „Gauland - Die Rache des alten Mannes“, C.H.Beck
2017 frühjahr „Bandenland – Deutschland im Visier von organisierten Kriminellen“, c.h.beck
2012 herbst „Rechter Terror in Deutschland – Eine Geschichte der Gewalt“, c.h.beck
2012 frühjahr, „Tor zum Osten“, Verlag Die Werkstatt
2009 herbst „der pott“, verlag c.h.beck
2009 frühjahr „in der npd“, verlag c.h.beck

filme

2018
„Die Clans - Arabische Großfamilien in Deutschland“ (ARD)

2017
„Hauptstadt des Verbrechens“ (rbb)
„Die Stunde der Populisten – Die AfD greift nach der Macht“ (rbb)

2016
„Der große Klau – Die Mafia der Taschendiebe“  (rbb/ARD)

2015
„Hauptstadt der Diebe – Berliner Banden auf der Spur“ (rbb/ARD)
„Dunkles Deutschland – Die Front der Fremdenfeinde“ (ARD)

2014
„Hart an der Grenze -  Die Spur der gestohlenen Autos“ (rbb/ARD)

ausgezeichnet

recherchepreis der „lange atem“, 2018 und 2016

deutsch-polnischer journalistenpreis, 2014

Auch dabei

deutscher journalisten-verband (djv)
netzwerk recherche

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